Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Rosenheim, hat viele Aufgaben – und viele Mitarbeiter. Die müssen bei ihren Einsätzen mit der richtigen und hygienischen Arbeitskleidung ausgestattet werden. Hier geht das BRK mit dem textilen Mietdienstleister DBL auf Nummer Sicher.

Notfallrettung und Krankentransporte. Soziale Dienste für Senioren und Menschen mit Behinderung. Angebote für Kinder und Jugendliche. Ebenso Erste-Hilfe-Kurse. Und natürlich Katastrophenschutz. Das und noch vieles mehr gehört zu den Aufgaben des Bayerischen Roten Kreuzes, welches bei der Ausstattung mit Mietberufskleidung auf die Zusammenarbeit mit dem textilen Mietdienstleister DBL – hier den regionalen Partnern DBL Merk, DBL Südwest, DBL Richter und DBL Stangelmayer – setzt. So auch der BRK-Kreisverband Rosenheim – er bietet für Stadt und Landkreis Rosenheim mit seinen ca. 320.000 Einwohnern eine umfangreiche Palette an Dienstleistungen. Hier ist das BRK auch Arbeitgeber – rund 330 hauptamtliche Mitarbeiter gehören zum BRK Kreisverband Rosenheim. Diese Mitarbeiter gilt es bei ihren Einsätzen mit passender Kleidung zu schützen, darauf zu achten, dass sie allen hygienischen Anforderungen entspricht. Gleichzeitig müssen Kosten und den Organisationsaufwand im Blick behalten werden. Über Ansprüche, Herausforderungen und Lösungen im Interview mit Thomas Neugebauer, Leiter Rettungsdienst sowie Roswitha Eckstaller, stellvertretende Leiterin der Ambulanten Pflege.

Welchen Stellenwert hat Berufskleidung für das BRK? 

Roswitha Eckstaller: Für uns hat sie ganz klar einen hohen Stellenwert. Es soll auf einen Blick sichtbar sein, von welcher Organisation man kommt. Darüber hinaus spielt auch die Hygiene in unserem Bereich, sprich der ambulanten Pflege, eine große Rolle. 

Thomas Neugebauer: Dazu kommt noch, dass die Mitarbeiter im Rettungsdienst im Einsatz den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind, d.h. die Kleidung muss auch bei Kälte und Nässe mitspielen und gut schützen. Gutes Material bedeutet auch Motivation für die Mitarbeiter. Darüber hinaus ist natürlich eine gute Passform wichtig, um sich in der Kleidung gut bewegen zu können. Und auch ein einheitliches Erscheinungsbild spielt eine wichtige Rolle.

Wie wichtig ist denn der einheitliche Auftritt? 

RE: Ein einheitlicher Auftritt ist uns sehr wichtig, da er ja auch das Gemeinschaftsgefühl stärkt und dem Patienten vermittelt, dass er gut aufgehoben ist. 

TN: Ganz klar: Ein einheitliches Erscheinungsbild fördert das Zugehörigkeitsgefühl und schafft Vertrauen beim Patienten. Gibt es bei Ihnen Berufskleidung für verschiedene Bereiche? 

Roswita Eckstaller

Gibt es bei Ihnen Berufskleidung für verschiedene Bereiche? 

RE: Ja, im Pflegebereich setzen wir auf komfortable Polos-Shirts, Kasacks und Hosen. Hier können die Mitarbeiter dann wählen, ob sie Shirt oder Kasack favorisieren.  

TN: Der Rettungsdienst nutzt die Bekleidung, die laut Rahmenvertrag der BRK Landesgeschäftsstelle für ganz Bayern festgelegt wurde – die Kleidung ist für alle einheitlich. Die Kleidung für unsere Mitarbeiter im Rettungsdienst muss strapazierfähig und witterungsfest sein. Im medizinischen Bereich ist natürlich die Hygiene das A und O. 

RE: Ja, ein immens wichtiger Aspekt. Da unsere Pflegekräfte jeden Tag mit mehreren älteren Menschen zusammentreffen, muss die Kleidung hygienisch einwandfrei sein.

Thomas Neugebauer

Was zeichnet die Kleidung aus Ihrer Sicht aus? 

RE: Sie vermittelt Einheit, Professionalität, Hygiene und Sauberkeit, lässt sich dazu gut tragen. 

TN: Neben dem einheitlichen Erscheinungsbild, fördert sie auch das Vertrauen beim Patienten und strahlt Kompetenz aus. Sie sorgt zudem beim Mitarbeiter für ein gutes und sicheres Gefühl. 

Hatten die Mitarbeiter bei der Wahl ein Mitspracherecht? 

RE: Unsere Pflegekräfte durften mit auswählen und konnten die Kleidung vorher anprobieren.  Sie sollen sich ja in der Kleidung auch wohl fühlen. Die Kleidung muss Bewegungsfreiheit bieten. 

TN: Das Mitspracherecht war für die Mitarbeiter im Rettungsdienst aufgrund einer bayernweiten Einführung auf Landesverbandsebene beschränkt, wobei es Probeläufe bei Test-Kreisverbänden gab.

Zum Thema Hygiene: Wie oft wird schmutzige Kleidung ausgetauscht – wie ist das Prozedere? 

RE: In der Pflege wird die Kleidung täglich getauscht! Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Spind, der vom BRK-Kreisverband zur Verfügung gestellt wurde. Es gibt einen Abwurfbehälter für die Schmutzwäsche. Diese wird einmal wöchentlich abgeholt. Die frische Wäsche wird von dem Servicefahrer unseres textilen Partners, DBL Stangelmayer, in die Spinde einsortiert. 

TN: Auch bei uns im Rettungsdienst wird die Kleidung in der Regel täglich nach der Schicht gewechselt. Bei Bedarf, z.B. nach Infekt-Fahrten oder anderen kritischen Situationen, die zu starker Verschmutzung führen, wird die Kleidung natürlich sofort gewechselt. Im Rettungsdienst gibt es Poolwäsche, die dem Personal in Schränken und Regalen zur Verfügung steht. Die Abholung der Schmutzwäsche durch die DBL erfolgt einmal wöchentlich. 

Wo sind die Vorteile bei der Zusammenarbeit mit einem textilen Mietdienstleister – wie zufrieden sind Sie?  

RE: Wir arbeiten seit über drei Jahren mit DBL Stangelmayer zusammen und sind sehr zufrieden 

TN: Wir waren mit unserem Rettungsdienst einer der ersten, die 2005 auf Leasing-Wäsche von DBL Stangelmayer setzten. Die Zusammenarbeit klappt sehr gut, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung. In der heutigen Zeit mit ca. 300 haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitern im Rettungsdienst ist das textile Leasing der Berufskleidung meiner Meinung nach alternativlos. 

Gab es durch die Corona-Pandemie Änderungen?  

RE: Durch zusätzliche Poolkleidung ist es den Kolleginnen möglich, die Kleidung noch öfter zu wechseln.  

TN: Im Rettungsdienst hatten wir auch schon vor Corona ein Hygienekonzept, das sich auch nicht groß geändert hat. Es kommt jedoch zu häufigerem Kleidungswechsel. Hier reagiert der textile Partner flexibel und stattet uns entsprechend aus.

Thomas Echelmeyer

Thomas Echelmeyer

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