Stimmiges Hygienekonzept in Bezug auf die Berufskleidung der Mitarbeiter – das ist auch im Bodemann-Heim in Hamburg ein wichtiger Punkt. Dort freut man sich, dass der textile Mietdienstleister DBL Ahrens bei der Umsetzung unterstützt. 

Das Bodemann-Heim der „Diakoniestiftung Alt-Hamburg - die Diakonie“ versteht sich als ein Haus zum Wohnen. Die Einrichtung bietet 84 Einzelzimmer sowie 10 Doppelzimmer in ruhiger Lage mitten in Hamburg-Finkenwerder. Die hier untergebrachten Senioren sollen sich wohlfühlen. Dafür gibt das hiesige Pflegeteam sein Bestes – und hat in der Corona Pandemie mit neuen Herausforderungen zu kämpfen. Im Fokus steht so auch das Hygienekonzept des Hauses und damit die Kleidung für die rund 70 Mitarbeiter. Deshalb gab es jüngst eine Veränderung. Im Interview spricht Heimleiterin Dagmar Thiessen, die hier seit 23 Jahren tätig ist, über Vorgaben und Lösungen. 

Frau Thiessen, bis vor kurzem wurde die Kleidung von den Mitarbeitern selbst gekauft – nun wird sie geleast. Was war der Grund? 

Ja, die Kleidung wurde vom Team selbst gekauft und gewaschen. Dazu gab es von uns einen Obolus. Denn lange wollten wir mit der Kleidung optisch einen Freizeitcharakter wahren. Und alles vermeiden, was die Menschen, die bei uns wohnen, an eine Klinik erinnert. Es sollte persönlich aussehen. Überlegungen gab es jedoch immer wieder, einheitliche Kleidung für alle Mitarbeiter anzuschaffen. Zuletzt verstärkt. Dann gab es bei uns im Haus im November 2020 einen COVID-19-Ausbruch. In dem Zusammenhang galt es, unser Hygienekonzept zu optimieren. Und damit eben auch die Kleidung für das Team. Klar war allen: Die Zeiten, in denen die Kleidung mit nach Hause genommen und dort gewaschen wird, sind vorbei. Eine Lösung musste her. Und zwar schnell! Hier hat die Pandemie dann die Entscheidung, mit einem professionellen Dienstleister zusammenzuarbeiten, beschleunigt.

Wie kam es zur Zusammenarbeit? 

Wir hatten das Glück, dass ein Diakonie-Mitarbeiter aus dem Bereich Hauswirtschaft bereits Kontakt zum textilen Mietdienstleister DBL Ahrens hatte. Dieser ist ja aus der Region und stattet schon Häuser der Diakonie Hamburg aus. Das war sehr praktisch. Unser dortiger Ansprechpartner, Herr Holger Frohreich, beriet uns dann sehr kompetent und zügig – wir standen ja auf Grund des Ausbruchs unter enormem Zeitdruck. Und er hatte auch sofort eine Lösung für uns. 

Wie sah die Lösung aus? 

Innerhalb einer Woche wurde unser Team von DBL Ahrens mit Poolkleidung ausgestattet – zunächst mit Poloshirts und schlichten Hosen mit Gummizug. Die hygienische Aufbereitung wurde von Ahrens übernommen. Ich war wirklich begeistert, wie schnell das alles ging. Diese Kleidung war in den Farben unseres Hauses gehalten, also in Blau und Weiß. Gleichzeitig wurde die Bereitstellung der personenbezogenen Kleidung vorbereitet, die wir künftig tragen. Die Mitarbeiter hatten hier Mitspracherecht, es gab auch Anproben.

Wofür haben sich die Mitarbeiter entschieden? 

Kleidung in der Pflege muss luftig, angenehm zu tragen und auch praktisch sein. Neben komfortablen Hosen gibt es jetzt moderne Herren- und Damenkasacks. Diese haben genügend praktische Taschen, um im Pflegealltag auch mal Utensilien wie Mobiltelefon, Schlüssel etc. zu verstauen. Das war allen wichtig. Die Kleidung ist also jetzt einheitlich, dazu von DBL Ahrens mit Logo und Emblem unseres Hauses versehen. Das alles wirkt professionell, sieht aber dennoch nicht so steril und nach Klinik aus. 

Was sind für Sie die Vorteile im Leasing?  

Natürlich der Hygieneaspekt. DBL Ahrens gewährleistet uns hygienisch gepflegte Kleidung, dokumentiert dies auch. Und für die Mitarbeiter liegt stets ein sauberes Outfit für den Wechsel bereit. Man zieht in der Pflege nur ungern den Kasack vom Vortag an! Wir sind aktuell noch in der Findungsphase, wie viele Garnituren im Pflegealltag für die Vollzeit- und die Teilzeitkräfte tatsächlich benötigt werden – da kann unser Partner flexibel reagieren. Auch die hygienische Aufbewahrung der Kleidung ist sichergestellt. Dazu stellt uns DBL Ahrens entsprechende Abwurfbehälter bereit. Frische Kleidung ist so immer von bereits getragener getrennt. Einmal in der Woche wird die Kleidung dann abgeholt und frische Arbeitskleidung bereitgestellt. Das klappt reibungslos.

Was sagen die Mitarbeiter? 

Die sind mit dieser Lösung sehr zufrieden. Unser Haus stellt ihnen nun die Kleidung zur Verfügung, und sie ist immer hygienisch aufbereitet. Das kommt gut an. Auch die Identifikation mit unserem Haus ist gestärkt. Und wenn wir dann endlich wieder – hoffentlich sehr bald – unser Haus für Besucher öffnen dürfen, weiß jeder Gast, jeder Angehörige sofort, wer hier zum Pflegeteam gehört und wen er ansprechen kann. 


Was ist Ihr Fazit als Heimleitung? 

Ich bin froh, jetzt so gut unterstützt zu werden. DBL Ahrens war sehr flott, hat uns von Anfang an richtig gut beraten. Es ging schnell und unkompliziert. Und es gibt auch noch für mich persönlich einen Bezug zu diesem Traditionsunternehmen. Denn der mütterliche Teil meiner Familie landete nach dem 2. Weltkrieg als Flüchtlinge aus Stettin in Elmshorn. Und bezog die Bettwäsche von der damaligen Wäscherei Ahrens. Immer, wenn ich als Kind meine Oma in Elmshorn besuchte, war da diese saubere Wäsche. Daran kann ich mich gut erinnern. Und ich finde es schön, dass wir heute zusammenarbeiten.

Thomas Echelmeyer

Thomas Echelmeyer

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